sei DANEBEN!
  Immer Donnerstags

in den Atelierwochen/Kompaktwochen 18h im StuRa-Raum

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Die Plattform für DANEBEN empfiehlt:

Kunstschaffende für Ausstellungsprojekt in Halle (Saale) gesucht!

Vom

30.08.-07.09.2012 wird zum vierten Mal das Aus­stel­lungs­pro­jekt kunst­in­be­trieb, diesmal im Rahmen des Urban Art Fes­tival A.Y.C.P.,in einem leer­ste­henden 50er Jahre Wohn­quar­tier in Halle/ Saale (Freiimfelder/ Ecke Delitz­scher Strasse) stattfinden. Insgesamt steht eine Fläche von mehr als 400qm zur Verfügung.

Für

Künstler oder Künstlergruppen, die Interesse haben einzelne Wohnräume zu bespielen. Jegliche Ausdrucksformen sind erwünscht. Hierzu findet vom 20.08.- 26.08. eine Arbeitswoche statt. In dieser haben die Künstler die Möglichkeit raumbezogen zu arbeiten oder bereits entstandene Arbeiten zu installieren/ inszenieren.

Achtung! Die 

Bewerbungsfrist verlängert sich bis zum 04.07.2012 !!


Wir nehmen auch gerne Onlinebewerbungen entgegen.                                                   Aktuelle Infos unter

http://rauminbetrieb.blog.de

auch Onlinebewerbung möglich!

rauminbetrieb@gmail.com

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Hallo, wer spricht?

“freizeichen#” schafft Kommunikation und ruft dazu auf, euch zwischen Hermes, Burg und Neuwerk zu verbinden!! Zur Jahresausstellung der Kunsthochschule Halle haben sich Studierende der Kunstvermittlung zusammen getan, um direkt Kommunikation zu frödern.

Telefoniert!!

In den Telefonzellen der Plattform für daNeben sind ab dem 16. Juli Telefone installiert die untereinander vernetzt sind. Einfach den Hörer abnehmen um eine Verbindung mit den anderen Orten herzustellen.

Lasst es klingeln!!

Wer abnimmt kann zuhören, fragen, sich verabreden und sich umhören. Es ist ein Aufeunandertreffen zufällliger Spieler.

Nehmt den Hörer ab!!

Also wenn ir es Klimgeln hört, nehmt den Hörer in die Hand und seid gespannt!! Es ist euer Telefonat!!

freizeichen#: Sarah Haase, Susanne Haase, Lea Grosz, Elisabeth Decker, Benjamin Schief mit freundlicher Unterstützung von: Kunsthochschule Halle, Plattform für daNeben Das Projekt entstand im Rahmen des Seminars  “Schneeschmelze”

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HaZaVuZu in Halle

Vortrag der istanbuler Künstlergruppe vom 8.12.2010

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FREIE KLASSE MÜNCHEN

15.Juli um 20.00h in “dieschönestadt”

Mit der Gründung der Freien Klasse im Jahr 1987 übten die Studierenden (u.a. Thomas Demand, Wolfgang Groh, Hermann Hiller, Wilhelm Koch, Gottfried Weber-Jobe, seit 1991 Ralf Homann) radikale Kritik an der künstlerischen Ausbildung an der Akademie der bildenden Künste München.

Heute funktioniert die Freie Klasse als ein offenes Netzwerk, indem jeder seinen eigenen Weg eingeschlagen, die Gemeinschaft aber bis heute Bestand hat.

Die Freie Klasse wirft Fragen auf

Welche Funktion hat Kunst in der heutigen Zeit? Wo stehen die Künstler? Was darf Kunst? Und wo sind die Grenzen, wenn es überhaupt noch welche gibt?

und beantwortet die Frage der Autorenschaft nicht.

www.freie-klasse-muenchen.de

Veranstaltungsort:  Galerie “die schöne Stadt”

http://maps.google.de/maps?q=galerie+die+sch%C3%B6ne+stadt+halle+saale&hl=de&ie=UTF8&ll=53.618579,10.415039&spn=12.34537,39.506836&sll=51.151786,10.415039&sspn=13.049299,39.506836&z=5&iwloc=E

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“From Hort to Heart“ -unter diesem Motto veranstaltet der Gründer des HORT Eike König vom 13. – 14.5.2011 einen 2-tägigen Workshop an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.

Es geht nicht vordergründig um eine konkrete Aufgabenstellung, sondern darum, seine gewohnte Arbeitsweise zu hinterfragen und neue Lösungen zu entwickeln.

Der Workshop ist offen für Kunst- und Designstudenten. Teilnahmerzahl: 15 Personen, Unkostenbeitrag: 25€ Anmeldung unter ladolphi@web.de mit folgenden Angaben: Name, Studiengang, Semester.

www.hort.org.de

Fotos vom Workshop und den Ergebnissen findet ihr unter volgendem Link:

http://brug-halle.de/2011/05/from-hort-to-heart-workshop-mit-eike-konig/


Wir …

… sind ein freier Zusammenschluss von Studenten der Burg Giebichenstein und setzen uns aktiv ein für das Zusammenleben und -arbeiten der beiden Fachbereiche der Hochschule – Kunst und Design. Außerdem fördern wir den Austausch mit anderen Hochschulen. Interessant für alle Studenten ist, dass die »plattform für daNeben« studentische Projekte finanziell unterstützt, solange sie dazu beitragen, die Zusammenarbeit von Kunst und Design zu verbessern. Wir werden von einem Mentor unterstützt.

Unsere Hauptziele sind:

• Die Zusammenarbeit der Fachbereiche Kunst und Design durch Anregung und Organisation interdisziplinärer Veranstaltungen zu fördern.
• Ideen für Abendveranstaltungen, Workshops u. ä., die nicht durch das reguläre Studienangebot gedeckt werden, zu unterstützen.
• Ausgewählte studentische Projekte durch hauptsächlich materielle Beihilfe zu fördern.
• Einen konstruktiven hochschulinternen Austausch der Studierenden untereinander durch Ausschreibungen und Durchführung von Wettbewerben anzuregen.
• Eigeninitiative und Selbstbestimmung im Studium zu unterstützen.
• Den Austausch mit Studenten anderer Hochschulen anzuregen und einen inhaltlichen Diskurs zu fördern.

 

Vorträge
Das reguläre Lehrangebot deckt nicht alle Interessensnachfragen von Studierenden ab. Daher haben wir uns vorgenommen, auf unbürokratischem Wege sowohl auf aktuelle Bedürfnisse, als auch längerfristige, immer wiederkehrende Themenwünsche, die nicht von der Hochschule geleistet werden, einzugehen. Wir ersetzen aber nicht die Aufgaben der Hochschule. Unser Ziel ist, spannende Referenten, das können freiberufliche Künstler / Designer sein, Theoretiker von anderen Hochschulen oder auch Vortragende aus zunächst völlig abwegigen Gebieten, für unsere Vortragsreihe zu gewinnen. Die Anregungen und Referatvorschläge sollen aus der Studentenschaft kommen und mit Hilfe der Plattform realisiert werden.

Workshops
In diesem Projekt erhalten Studenten und Dozenten beider Fakultäten Kunst und Design die Möglichkeit, sich näher kennen zu lernen, zusammen zu arbeiten und Arbeitsmethoden sowie Auffassungen gestalterischer und konzeptionellerer Art auszutauschen. Diese Begegnungsmöglichkeiten schaffen wir in Form von Workshops, die in der Regel von je einem Dozenten aus Kunst und Design gemeinsam begleitet werden.

Konkurrenz belebt das Geschäft
Wir wollen wissen, wie Kunst- und Designstudenten an anderen Hochschulen studieren, wie sie ihr kreatives Profil entwickeln und wie weit sie dieses bereits professionalisiert haben. In loser Folge können Studenten und Absolventen eingeladen werden, sich und ihre Arbeiten vorzustellen. Damit wollen wir einen doppelten Blick über den Tellerrand wagen: Einerseits werden Arbeiten präsentiert, die an anderen Hochschulen entstehen und wir erhalten damit auch Einblicke in deren Lehre und Rahmenbedingungen, andererseits werden die Perspektiven in unserer eigenen Hochschule erweitert, weil die Präsentationen in verschiedenen Werkstätten und Lehrräumen stattfinden sollen.

Wettbewerbe
Wir finden es wichtig, wenn auch innerhalb unserer Hochschule von Studenten Wettbewerbe ausgeschrieben werden. Diese ermöglichen den Studierenden den Vergleich untereinander, sie fördern originelle Ideen und nötigen zu materieller Umsetzung. Gleichzeitig wird durch die Sammlung der Wettbewerbsbeiträge an unserer Hochschule ein reicher Fundus von Ideen, künstlerischen Arbeiten usw. angelegt, mit der die Hochschule an die Öffentlichkeit treten kann. Und zu guter Letzt macht die Beteiligung an einem Wettbewerb Spaß. Deshalb haben wir uns vorgenommen, zu hochschulinternen Wettbewerben anzuregen. Eine Beteiligung der Studenten sowohl aus Kunst und Design ist erwünscht und wird im jeweiligen Wettbewerbskonzept berücksichtigt. Eine aus Studenten und Hochschullehrern sowie eventuellen externen Gutachtern zusammengestellte Jury sorgt für notwendige Professionalität bei der Bestimmung der Preisträger. Die Wettbewerbe werden in unregelmäßigen Zeitabständen ausgeschrieben.

Publikationen 
Alle geförderte Projekte werden durch Veröffentlichungen, die in der Hand der Studenten liegen, belegt. Mindestens ein Exemplar geht als Schenkung an die Hochschulbibliothek und ist im OPAC unter “plattform für daneben” zu finden. Dieser Rechenschaftsbericht ist ebenfalls in der Hochschulbibliothek hinterlegt.
Außerdem können wir uns vorstellen einmal jährlich einem einzelnen Studenten oder einer Studentengruppe eine Publikation zu ermöglichen. Eine Arbeit jeglicher Art, beispielsweise ein Werkbericht, ein Projekt, ein Tagebuch, eine Theoriearbeit wird veröffentlicht. Transparenz zwischen den Arbeitsgebieten der Studenten soll verstärkt und der interdisziplinäre Austausch hierdurch gefördert werden. Die plattform fungiert als Herausgeber dieser Publikationen. Die entstandenen Veröffentlichungen werden jeweils in allen Fachbereichen verteilt, von der plattform archiviert und bei Informationsveranstaltungen zur Ansicht präsentiert. Die Autoren erhalten einen von der plattform festgelegten Etat. Die Gestaltung der Publikation liegt im Ermessen der Studenten.

KONTAKT

Postadresse:

Burg Giebichenstein
Hochschule für Kunst und Design Halle
Post Plattform für daNeben
Neuwerk 7
06108 Halle Saale

E-Mail:

adresse_gros.jpg

Treff:

Im Semester immer Donnerstag 18 Uhr in den Atelier-/Kompaktwochen im Stura-Raum (Neuwerk, links neben der Poststelle) und bei schönem Wetter im Konsum (Studentencafé im Neuwerk 7, neben der Mensa).
Interessierte sind herzlich eingeladen, aber meldet euch vorher kurz bei uns!

Ansprechpartner:

Marcus Biesecke (Schmuck)

Sarah Schuschkleb (Schmuck)

Mentor: Michael Suckow