Archiv für Mai 2005|Monatliche Archivseite

Ein Ungar in Amerika

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Laszlo Virag, in Ungarn geboren und einige Jahre in Ostberlin gelebt, reiste Ende der 80er Jahre als „Ossi“ in die USA. Mit $2,50 am Tag trampte er durchs Land. Er wohnte bei Indianern, wanderte nachts durch Harlem und lernte von amerikanischen Farmern das Essen aus den Mülltonnen der Supermärkte als ein kulinarisches Highlight kennen. In seinem Buch „Keks, Drugs und Rock’n’Roll“ beschreibt er seine Reise. In Zusammenarbeit mit der KÜCHE veranstaltete die Plattform für daNeben am 18.05. 2005 in der Geiststraße 24 eine Lesung, in der Herr Virag sein Buch vorstellte. Ca. 10 Studenten und einige Hallenser sowie die Belegschaft der Küche nahmen an der Lesung teil. Zur Aufwärmung gab Herr Virag ein kleines Didgeridookonzert und las anschließend aus seinem Buch. Nach der Lesung wurden Fragen gestellt, Kritiken geäußert und allgemein über die Thematik des Trampens aber auch der DDR geredet.

  • Teilnehmerzahl: ca. 20
  • Veranstalter: Manuel Großmann
  • Plattformkosten: 120 EUR

Studentenstatus und Selbständigkeit — Vorteile und Stolpersteine

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Für den 13. April 2005 organisierte Maike Hagemann einen Gesprächsabend mit Dr. Bert Warich (Gründer des Warich-Instituts für Wirtschafts- und Arbeitsmarktforschung, Unternehmensberatung und Evaluation) im Laden und Arbeitsraum der „Küche“ (Semesterprojekt von DesignstudentInnen) in der Geiststr. 24.Themen des Abends waren unter anderem: Haupt- oder Nebenerwerb, Notwendige Anmeldungen, Hinzuverdienstgrenzen (BAföG, Sozialversicherung), Buchhaltungspflicht (Einnahmen/ Ausgaben), Zusätzliche Einnahmequellen (Sponsoring, Wettbewerbe, Darlehen), Besonderheiten der Landesförderung Sachsen-Anhalt.

 

  • Teilnehmerzahl: ca. 20
  • Veranstalter: Maike Hagemann, Manuel Großmann
  • Plattformkosten: 120 EUR