BURG 2 – studentischer Ausstellungsraum

Ein Rückblick:

Karla König | TISCHGESELLSCHAFTEN | 5.8. – 9.9.2015

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Tischgesellschaften. Karla König, Sommer 2015. Sechs Variationen inszenierter Gesprächssituationen, jeden Mittwochabend 5.8. – 9.9.2015. 1 Tisch, 34 Gäste, 18 Mitwirkende, 12 kg Marzipan, 1 Superheld, 15 Kannen schwarzer Kaffee.

 

Zutritt nur auf Einladung. Pro Abend wurden jeweils bis zu 7 Personen eingeladen, wobei sich die Auswahl der Gäste durch die Art des künstlerischen Impulses ergab, der jeweils gesetzt wurde, um ein waches Gespräch bei Tisch anzuregen.

 

Grundlegend war das Interesse an den Dynamiken eines angeregten Gesprächsverlaufs. Was macht ein engagiertes Gespräch aus und inwiefern lässt es sich gezielt hervorrufen? Hintergedanke war dabei die Absicht das Ephemere eines intensiven Gedankenaustauschs in etwas Beständiges zu übersetzen. Die Tischgesellschaften stellten also in erster Linie ein Forschungsfeld dar, in welchem Bedingungen und Beschaffenheit eines angeregten Gespächs beobachtetet und untersucht wurden.

 

Alle Tischgespräche wurden mit verschiedenen Ausrichtungen angereichert: Installationen, essbare Objekte, eine Sprechperformance, eine barocke Arie und anderes mehr. Die Anwesenden, deren individuelle Interessen und Hintergründe, sowie ihr Interagieren in der Situation bei Tisch im hellerleuchteten Schaufenster der abendlichen Galerie, prägten die Unterhaltung und die jeweilig entstehende Atmosphäre entscheidend mit.

 

Jede der sechs Variationen des Formats Tischgesellschaften stellte auch eine Befragung der Konditionen desselben dar, indem mit bestimmten Rahmenbedingungen jeweils gebrochen oder diese herausgefordert wurden. Zu Episode 3, Von Dingen Auf Beistelltischen z.B. wurde der Exklusivitätscharakter der Gesprächsrunden komplett aufgehoben. Alle Passierenden waren eingeladen in der Tatra-Bay, dem der Galerie entkoppelten „Beistelltisch“, ins Gespräch zu kommen.

 

Mitwirkende in der Reihenfolge ihres Auftretens: Thomas Brück (Tatra-Bay), Katharina Eichner (Kostüm), Iveta Blahova (desinteressierte Ausstellungsaufsicht), Nicole Krosch (geräschvolle Kunst-Kost, http://nikitakonst.tumblr.com/ ), Dirk Fehse, Hannes Schmidt, Charlotte Waldmann und Gabriel Wörfel (Auditive Einlage/Sprechperfomance), Lucy König (Marzipanbaby George), Editha Lambert (Mezzo-Sopran) und Luise Ritter (Gitarre).

 

Fotos: Eva Storms, Benjamin Schardt, Susann Weißhaar und Elisabeth Decker.

Ein Rückblick:

Galina Luibl | HAARIGE ERRATA | 27.11.2015 19H

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Ein Rückblick:

Lisa Kottkamp | RAUMFELD | 14.11. – 22.11.2015

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Die zwei installativen Arbeiten von Lisa Kottkamp befassen sich auf verschiedene Weise mit dem Raum der Galerie Burg 2. Beide wurden aufgrund der Beschaffenheit des Bodens in der Galerie entwickelt. Dieser besteht im vorderen Bereich aus einer Fläche von hellem und dunklen Orts-Terrazzo und im hinteren Teil des Raums aus Holzdielen. Die helle Fläche des Terrazzo wird von einem Streifen dunklem Terrazzo umrahmt, auf dessen Grundlage die Installation aus dünnen schwarzen Seil in den Raum gezogen ist. Das Seil beschreibt einen geometrischen Körper, der als Andeutung im Raum steht.

Die zweite Arbeit besteht aus einer analogen Fotografie vom hellen Bereich des Terrazzofußboden, die digital bearbeitet wurde und ausgedruckt, zwei Abgüssen des selben Steins in Porzellan und einem aus Holz, Gips, Bauschaum und PVC Belag mit Holzoptik nachgebauten Ausschnitt von Fußboden. Zweitere Arbeit bezieht sich nicht so stark auf den Raum, als vielmehr auf die Transformation und den Umgang mit Materialien.

 

Ankündigung:

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„LOOKING AT THINGS“
Johannes Walenta

Alles verschwimmt in der Farbe. Konkretes kreuzt Abstraktes, geht ineinander über, entwickelt ein Eigenleben.
Die Partitur weicht dem Klang, die Schrift wird zum Bild.
Die Geschichte bleibt offen.

Vernissage & book release: 11.12.2015 / 19:00
(Mit Glühwein & DJ Holm)

geöffnet: 16.12.2015 / 16:00 – 20:00

Ein Rückblick:

Patrick Knuchel &
Jakob Schreiter
31. Oktober – 6. November 2015

Elektroinstallation

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[…] Eine weitere inhärente Eigenschaft vieler dynamischer Systeme
ist Feedback. Feedback bedeutet, dass der Output eines Systems
diesem wieder als Input zugeführt wird. In der Folge werden in Systemen
mit Feedback selbst kleine Veränderungen einer Ausgangskonfiguration
schnell verstärkt, was in chaotischer globaler Dynamik münden
kann. Dies bedeutet, dass sich die Flugbahn des Systems im Zustandsraum
langfristig nicht vorhersagen lässt, selbst wenn die
Ausgangskonfiguration und sämtliche Interaktionen vollständig bekannt
sind. Schon mikroskopisch kleine und zufällige Schwankungen
im System, die sich durch positives Feedback selbst verstärken, können
daher in makroskopischen Rekonfigurationen des gesamten Systems
münden. Als Folge dieser Nichtlinearität lassen sich globale Zustandsänderungen
nicht einfach über die Kenntnis der Einzelteile des Systems
beschreiben und sind in diesem Sinne mehr bzw. anders als
die Summe ihrer Teile. Eine weitere Folge von Feedback sind zeitliche
Abhängigkeiten in sämtlichen Transformationsprozessen. Selbst
weit in der Vergangenheit liegende Ereignisse beeinflussen die Wahrscheinlichkeit,
dass ein System in der Gegenwart einen bestimmten
Zustand einnimmt. Das Besondere an zeitlichen Abhängigkeiten in
vielen komplexen Systemen ist ihre Dauer. So lassen sich zeitliche Abhängigkeiten
oft über extrem lange Zeiträume feststellen: gegenwärtige Ereignisse beeinflussen einen
Systemzustand also bis weit in die Zukunft – man kann sagen, Zustandstransformationen
in vielen dynamischen Systemen unterliegen einem Langzeitgedächtnis. Dynamische
Systeme agieren jedoch selten in Isolation, meist stehen einzelne
Systeme in Interaktion mit anderen Systemen. […]
Pfeffer, Thomas: „Delta 15, Zustandsräume“, in: Lerchenfeld Nr. 30, Oktober 2015, HFBK Hamburg, S. 4-7.

Ankündigung:

HAARIGE ERRATA

EINE AUSSTELLUNG VON

GALINA JOHANNA LUIBL

FREITAG 27.11.2015 19H

 

Körper. Beobachtung. Sammlung. Fetisch. Intime Momente.Gesichter umrahmt. Feine Züge. Technik. Farbe. Eine haarigeGeschichte. Nackt. Abdruck. Verschoben. Die eigeneBürste. Charakter. Ausdruck. Strähnen. Das Flechten.Haarausfall. Fell.

Die Ausstellung zeigt Fotografien der Burg-Studentin Galina Luibl.

Haarige Errata - Galina Luibl

 

EIN RÜCKBLICK: Karla König „on care taking“ 8.5.-15.5.2015

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Künstlerstatement:

Annäherungen an das universelle Phänomen menschlichen Sorge-Tragens für Dinge und Orte. Ausgehend von Beobachtungen sowohl an sich selbst, als auch der neuen Umgebung, sind alltägliche Handlungen untersucht worden, die eine Verbindung von Geist, Körper, Objekt und Ort ermöglichen. Der Radius dieser Untersuchungen wurde in drei Schritten erweitert: Von einer Betrachtung zu Oberfläche und Innerlichkeit, über eine mehrteilige Studie zum Zusammenspiel von Körper und Objekt als Erweiterung des Sinnesapparates, hin zu subtilen, skulpturalen Eingriffen im öffentlichen Raum.

 

ANKÜNDIGUNG:

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INVENTUR #1
Fragen / Erzählungen / Tischgespräche

(1) Jede Person sammelt, bewahrt und hortet Dinge jeder Art. Sammeln erweist sich als eine unverzichtbare Eigenschaft des Menschen, die er zur Aneignung und Bewältigung der Umwelt braucht.
(2) Die Sammlungsobjekte haben die Kraft, Zeitalter, Landschaft, Handwerk, Besitzer für den wahren Sammler zu einer magischen Enzyklopädie zusammenzurücken.
(3) Man sollte überlegen, ob die Sammlung überhaupt dazu angelegt wird, um vollendet zu werden, oder ob hier das Fehlende nicht eine wesentliche Rolle spielt.

(1 Dominik Finkelde / 2 Walter Benjamin / 3 Jean Baudrillard)

 

Auf kurzzeitigen Expeditionen im Haus der Burg Giebichenstein und den dabei entstehenden Begegnungen werden Fragen gegen Erzählungen, Zitate und Eindrücke getauscht und notiert. Die eingetauschten Erzählungen und Fundstücke werden in gemeinsamen Tischgesprächen zusammengetragen, (wieder-)aufgeführt, gesammelt und verdichtet. Im Laufe der einwöchigen Veranstaltung und mithilfe verschiedener Medien und Werkzeuge entsteht so aus den gesammelten Skizzen und Textversatzstücken eine kontinuierlich wachsende und prozesshafte Raum-Text-Collage in den Räumen der Galerie Burg 2.
Die Installation wird nach abschließender öffentlicher Präsentation wieder zerlegt, zerstreut und in Fragmenten zurück in die Burg Giebichenstein gebracht, verteilt und als Spuren hinterlassen. Eine vielstimmige Erzählung als Annäherungsversuch an die Geschichte des Hauses, die heutigen ‚Bewohner‘ und eine ungewisse Zukunft.

ANKÜNDIGUNG:

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EIN RÜCKBLICK: Lydia Kluge und Lenia Hauser, Mode und Illustration.

Eine Verabredung wird zum Ereignis.

Sich gegenseitig Arbeiten zeigen und darüber sprechen – wird Anlass und Thema der gemeinsamen Ausstellung von Lenia Hauser und Lydia Kluge. Der Dialog/ Die Begegnung zwischen/von Illustration und Mode eröffnet einen Raum, welcher durch den direkten Austausch am Ort selbst betretbar und zugänglich wird.
Die tägliche Verabredung in der Galerie gab Zeit und Raum für Gespräche und Kontakt.

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ANKÜNDIGUNG:

1.5. 18h wir freuen uns auf euch!

 

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EIN RÜCKBLICK: „VOM REISEN UND VERWEILEN“

HERZLICHEN DANK AN JAKOB ADOLPHI FÜR DIE SCHÖNEN BILDER http://jakobadolphi.de

 

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ANKÜNDIGUNG:

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Vom Reisen und Verweilen

Die Ausstellung versammelt Arbeiten von Lukas Adolphi und Lucy König aus dem Jahr 2014. Diese entstanden während einer ausgedehnten Fahrradreise durch Osteuropa und einem anschliessenden dreimonatigen Atelieraufenthalt in Istanbul.

Zu sehen sind photographische Sammlung von Lukas Adolphi, die sich zum einen mit Bushaltestellen als Transiträumen und zum anderen mit Mannequinns als Projektionsfläche beschäftigt.

Die photographischen und plastischen Arbeiten Lucy Königs thematisieren Abgrenzung und spielen mit den Möglichkeiten von Kleidung, unserer „zweiten Haut“, um innere Haltungen auszudrücken.

ANKÜNDIGUNG:

VORWÄRTS|RÜCKWÄRTS|SEITWÄRTS|SEHEN                                            FOTOBÜCHER VON BURGSTUDENTEN                                                                   4.3.-21.3.15 ÖFFNUNGSZEITEN: MI 14-20H DO-SO 14-19H                           VERNISSAGE: MI 4.3.15 17H

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EVENTS:

Mi, 11.3.2015 19h Talk mit Anne Schneider, Photographin (B)

Mi, 18.3.2015 19h Talk : » Über’s Bücher machen « mit Nikolaus Brade, Photograph (B/HA), Patrick Knuchel und Sascha Hermann von BLEK books (HA / LE /K)

Fr, 20. 3. 2015 19h Film »How to make a book with Steidl«

INFO:

Dokumentation. Voyeurismus. Persönliche Erinnerungen. Blicke in fremde Wohnungen. Nackt. Verschommen. Vielleicht eine Straße? Festhalten. Ein Rundgang. Klick. Der Moment ist weg. Kannst du mal zurückmachen? Eigentlich ist das mein Tagebuch. Erzählungen von woanders. Woanders ist es anders. Woanders ist es auch schön. China. Dänemark. Albanien. Ägypten. Magdeburg. Warst du schon dort? Du hast geblinzelt. Nächtliche Ausflüge. Meine und deine Fü.e. Das kenn ich doch irgendwoher. Wo war das nochmal? Gespeichert. Puh, gerade noch rechtzeitig.

Die Ausstellung zeigt 35 Fotobücher von Burg-Studierenden aus den Fachbereichen Kommunikationsdesign, Buchkunst, Fotografie, Innenarchitektur, Industriedesign, Bild-Raum-Objekt-Glas,Kunsterziehung, Kunstpädagogik, Bildhauerei Metall, Keramikkunst und Zeitbasierte Künste. Von konzeptuellen Ansätzen über beobachtende Dokumentation bis hin zu skizzenhaften visuellen Tagebüchern versammelt die Ausstellung ein breites Spektrum künstlerischer Standpunkte, mal in Farbe, mal in Schwarz-Weiß.

Mit Werken von: Daniel Persy, Moritz Schauerhammer, Florian Schneemann, Tobias Rell, Johannes Stein, Patrick Knuchel, Sabina Stahler, Lukas Adolphi, Angelina Perke, Sarah Kaiser, Felix Adler, Yvette Cruz, Daniel Kockro, Eva Feuchter, Anni Greunig, Clara Wittekind, Anna Unterstab, Johannes Walenta, Tom Zander, Haiwei Ye, Tassilo Rüster, Carolin Stusak, Sarah Pschorn, Jana Luck, Vicky Klug

Organisiert von Jana Luck, Sarah Pschorn und Vicky Klug.

ANKÜNDIGUNG:

„AUFBRUCH“                                                                                                              LEONARD KORBUS | HALLE                                                                          CHRISTOPH GÖRKE | DÜSSELDORF                                                           VERNISSAGE 13.2.15 19H                                                                            ÖFFNUNGSZEITEN: SAMSTAG-SONNTAG 10-16H MITTWOCH-FREITAG 16-22H

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EIN RÜCKBLICK: AUSSTELLUNG MIT MARIA, LILA & CARSTEN

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ANKÜNDIGUNG: FREITAG 30.1.2015 19H                                                            MARIA ILONA ZWIßLER | CARSTEN SAEGER | LILA STEINKAMPF

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VERNISSAGE MIT LUISE RITTER VOM 16.1.2015

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VERNISSAGE MIT CHRISTIAN NEBEL VOM 12.12.14

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CHRISTIAN NEBEL | MALEREI 

12.12.-19.12.2014

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Ab 29. November in der Galerie Burg2:

REST IN PEACE

eine Aktion im öffentlichen Raum von Julia Kiehlmann und Philine Kuhn fotografiert von Marie Grunwald

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Für eine Intervention im öffentlichen Raum (REST IN PEACE), haben Philine Kuhn und Julia Kiehlmann ein transparentes Zelt angefertigt. Sie suchten nach Orten, um dort eine Nacht zu verbringen. Nischen, in denen sie für acht Stunden ihr tragbares Zuhause aufstellen konnten, um zu schlafen. In seiner Verletzlichkeit ist das Zelt mehr symbolischer als tatsächlicher Schutz, ein Raum, dessen Bestehen das Wohlwollen und die Diskretion der „Außenwelt“ voraussetzt.
Das Zelt als Skulptur (mit den Spuren seiner Nutzung) und Fotografien der Performance bilden einen sinnlichen Ausgangspunkt für Diskussionen. Wie sieht es mit der Bewegungsfreiheit in modernen Stadtstrukturen aus; ist es möglich, ohne zu stören, aber sichtbar, einen Raum zu beanspruchen?

Vernissage Alex Roschke 14.11.2014

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Ankündiung:

Realitätenverschiebung Alex Roschke 14. November 7pm

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Vernissage Lea Grosz 31.10.14

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Ausstellungseröffnung:

Lea Grosz

Lea Grosz | Fragmente | Eröffnung 31.10.14 19h


Ausstellungsrückblick:

Erik Swars 11. – 26. Oktober 2014

Ausstellung Erik Swars Ausstellung Erik Swars